Wir wurden am frühen Morgen von den Leiter geweckt. Dann gab es Frühstück + Ämtli. Nach dem Ämtli bekamen wir eine Packliste für den Haik. Wir mussten das ganze Essen, Blachen und persönliches Material in unsere Rucksäcke packen. Wir liefen mit viel Motivation in eine andere Richtung wie die anderen Gruppen. Wir liefen über Felder und durch Wälder zur Migros in Fahrwangen. Dort wurde Mittag gegessen. Dann ging es einige Kilometer weiter zu einer alten römischren Villa. Dort hatten wir 7.5 Kilometer, also Halbzeit. Davei hatten einige schreckliche Schmerzen wegen des Rucksackes. Nach der römischen Villa liefen wir durch Bettwil, Oberschangau, Schongau nach Aesch. Natürlich nicht Aesch, Bl sonder Aesch, Lu. Dort mussten wir einen Bauern finden zum Übernachten. Wir hatten 3 Bauer gefragt, aber alle 3 sagten Nein. Tazhay hatte dann die Idee eine Frau fragen ob sie eine Idee hätte wo wir übernachten könnten. Sie sagte wir könnten in ihrem Garten übernachten. Wir nahmen dankend an. Wir durften sogar ihr WC benutzen. Wir wurden von ihr ausserordentlich gut versorgt. Wir bekamen alles mögliche von ihr. Es war echt speziell. In ihrer Feuerschale durften wir unsere Ravioli kochen. Danach spielten wir UNO und bauten einen Berliner ˆbis in den späten Abend. Als es dunkel war kamen die Leiter und brachten Proviant. Dann gingen wir alle schlafen, in unseren engen Berliner. Wir wachten heute um 07:15 auf. Unsere Gastgeberin hatte uns Gipfeli gebracht die wir genüsslich verspeisten. Danach wurde alles aufgeräumt und wir liefen zur Bushaltestelle Kreuz. Mit dem Bus fuhren wir bis Hitzkirch wo wir der Migros einen Besuch abstatteten. Dann kam auch schon der Zug. Im Zug fuhren wir nach Norden. Unterwegs stieg Yara mit ihrer Gruppe in den Zug. Gemeinsam fuhren wir weiter bisw Seon von wo aus wir einen Bus bis Tennwil nehmen konnten. Nun mussten wir nur noch bis zum Lagerplatz laufen. Gemeinsam mit der Gruppe von Yara war dies schnell hinter uns.

